Henckel-Donnersmarck nicht erst seit der Oscar-Verleihung ein Begriff

Eine Mesalliance und ihre Liebesgaben, die verschenkten Juwelen rücken nun wieder ins Licht.
Ein Name wie ein Donnerhall - nicht erst seit der Nachfahre des gefürsteten Grafen Guido von Henckel-Donnersmarck, kürzlich einen Oscar verliehen bekam.
Die alte schlesische Adelsfamilie, deren sagenhaftes Vermögen vor dem ersten Weltkrieg über 250 Millionen Goldmark betragen haben soll, sodass er seinem Freund dem Kaiser auch mal schnell finanziell helfen konnte. Weitsichtig initierte er eine Stiftung die bis heute wohltätig ohne grosses Aufsehen tätig ist.
In die Schlagzeilen kam der grosszügige Fürst schon damals, er hatte eine Schwäche für schöne Frauen, im Speziellen für eine: La Paiva - die Kurtisanin mit dem exzellenten Geschmack für teuren Schmuck und Juwelen.
Er verwöhnte Sie mit allem was gut und selten war, grossen Diamanten, den Perlen der Kaiserin Eugenie als Morgengabe......eben fürstlich!!!
Im Mai, in Genf versteigert nun Sotheby´s einige Schmuckstücke der Angebeteten, darunter grosse gelbe Diamanten.
Die Donnersmarck Diamanten sind zwei aussergewöhnliche gelbe Diamanten - einer davon, ein birnenförmiger Diamant von 82.48 Karat, der andere ein kissenförmiger Diamant von 102.54 Karat. mehr >>
Quelle und Bild:Sotheby´s - Noble Jewels
Labels: schmuck verkaufen kaufen Diamanten gold juwelen erben erbschaft adel anbieten


