Brillantes Europa - Brilliant Europe - Jewels from the European courts

Simul und singulis -Gleich und doch unendlich vielfältig!
In diesem Herbst steht Europalia International wieder einmal im Zentrum des kulturellen Veranstaltungskalenders.
Von Oktober 2007 bis Februar 2008 wird das Publikum nicht allein einen, sondern gleich alle 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union entdecken können, sowohl in Brüssel, wie auch in zahlreichen weiteren belgischen Städten!
In diesem Herbst steht Europalia International wieder einmal im Zentrum des kulturellen Veranstaltungskalenders.
Von Oktober 2007 bis Februar 2008 wird das Publikum nicht allein einen, sondern gleich alle 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union entdecken können, sowohl in Brüssel, wie auch in zahlreichen weiteren belgischen Städten!
Anhand von vielfältigen künstlerischen Zeugnissen aus allen Teilen von Europa wird europalia.europa die Besucher dazu verleiten, den Reichtum der europäischen Kultur und die Tiefe der gemeinsamen kulturellen Wurzeln zu entdecken.
Das Programm, gruppiert um eine zentrale Ausstellung im Palast der Schönen Künste in Brüssel, wird dem Publikum sowohl die Einheit der europäischen Kultur, als auch die Besonderheit jedes einzelnen Landes verdeutlichen.
Ein Highlight unter den Ausstellungen, dürfte „Brillantes Europa“ werden und eine Fahrt nach Brüssel wert sein.
Brillant Europe - zeigt Schmuckstücke, die einst von europäischen Königen und Adligen getragen wurden.
In mehrfacher Hinsicht legen sie auch Zeugnis ab von der Geschichte Europas. Zum ersten beweisen sie die Prunkliebe vergangener Dynastien. Zum zweiten hatte das Verlangen nach Schönheit und Ansehen auch einen Einfluss auf die Beziehungen, die mächtige Frauen und Männer im Laufe der Jahrhunderte miteinander eingingen. Grund genug, die Ausstellung in das Programm der Europalia.europa aufzunehmen.
In mehrfacher Hinsicht legen sie auch Zeugnis ab von der Geschichte Europas. Zum ersten beweisen sie die Prunkliebe vergangener Dynastien. Zum zweiten hatte das Verlangen nach Schönheit und Ansehen auch einen Einfluss auf die Beziehungen, die mächtige Frauen und Männer im Laufe der Jahrhunderte miteinander eingingen. Grund genug, die Ausstellung in das Programm der Europalia.europa aufzunehmen.
Die rund 200 Schmuckstücke und Kunstwerke, die auf der Ausstellung zu sehen sind, wurden aufgrund ihrer Qualität und ihrer ganz besonderen Geschichte ausgewählt. Die meisten gehörten Persönlichkeiten, die auf diplomatischem, wirtschaftlichem, sozialem oder kulturellem Gebiet zur Entwicklung des europäischen Gedankens beitrugen.
Die Schmuckstücke haben auch einen hohen symbolischen Wert. In einem Europa, in dem Jahrhunderte lang die einzelnen Königshäuser durch Heiraten Allianzen eingingen, waren sie ein Zeichen von Reichtum und Macht.
Wann, wie und wo sie getragen werden durften, das war strengen Regeln unterworfen. Diese Regeln beruhten auf ausgeklügelten Codes, die sowohl in Portugal wie in Schweden, sowohl in Großbritannien als auch im österreichisch-ungarischen Kaiserreich gültig waren.
Außergewöhnlichen Schmuckstücke werden von Gemälden, Miniaturen, Stichen, Accessoires (wie Schmuckschatullen) und anderen Objekten begleitet, die ihren ehemaligen Besitzern am Herzen lagen. Auch sie illustrieren die europäische Stilgeschichte – jedenfalls soweit die „Upper Ten“ damit zu tun hatten.
Unterstützt wird dieses glitzernde Vergnügen von der Bank ING Belgien und den
Kuratoren:
Diana Scarisbrick, Expertin für historischen Schmuck
Jan Walgrave, Ehrendirektor des Diamantenmuseums Provinz Antwerpen
Christophe Vachaudez, Experte für die Geschichte der Schmuckstücke in den europäischen königlichen Schatzkammern
Patricia De Peuter, Künstlerische Direktorin der Bank ING Belgien
mehr über die Kronjuwelen
Kuratoren:
Diana Scarisbrick, Expertin für historischen Schmuck
Jan Walgrave, Ehrendirektor des Diamantenmuseums Provinz Antwerpen
Christophe Vachaudez, Experte für die Geschichte der Schmuckstücke in den europäischen königlichen Schatzkammern
Patricia De Peuter, Künstlerische Direktorin der Bank ING Belgien
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