7.7.09

Nachlass der Romanows wiederentdeckt

Nachlass Romanov
Golddosen und Manschettenknöpfe aus dem Besitz russischer Zaren und Großfürsten vor der Plünderung während Revolutionswirren verborgen, Jahrzehntelang in Vergessenheit geraten und nur durch Zufall wieder entdeckt!
90 Jahre vergingen, bis die bisher unbekannten Fabergé-Pretiosen aus dem Besitz der Großfürstin Maria Pawlowna, gebürtige Marie Herzogin zu Mecklenburg-Schwerin ihren Weg ans Tageslicht wieder fanden.

Im November diesen Jahres wird eine außergewöhnliche, wiederentdeckte Sammlung, unter anderem mit exquisiten Fabergé-Objekten, auf dem Markt angeboten.

Die seltenen und persönlichen Stücke, wie z. B. elegante Zigarettenetuis und eine Auswahl an prachtvollen Manschettenknöpfen, unter anderem bedeutende edelsteinbesetzte Emaile- und Perlmuttarbeiten aus der Werkstatt Fabergés, bekrönt mit Monogrammen, kaiserlichen Inschriften und Wappen, gehörten Ihrer Kaiserlichen Romanov Schmuck, Romanow JewelsHoheit Maria Pawlowna, Großfürstin Wladimir (1854-1920) und ihrem verstorbenen Ehemann Seiner Kaiserlichen Hoheit Großfürst Wladimir Alexandrowitsch (1847- 1909), Sohn von Zar Alexander II. und Bruder von Zar Alexander III.

Im November 1918, zeitgleich mit dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen zur russischen Revolutionsregierung, wurden die Preziosen in der Schwedischen Gesandtschaft hinterlegt.
Sotheby’s wurde mit der Versteigerung dieser Gruppe bedeutender Objekte mit der Provenienz der Romanows beauftragt. Es wird ein Gesamtergebnis in der Größenordnung von einer Million Pfund erwartet.

Quelle: Sothebys

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