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Details zu Schmuck und Ring-Fassungen der Edelsteine, Diamanten und Brillanten

Zargenfassungen
Bei Zargenfassungen wird der Stein von einem Metallrund - der Zarge - umgeben, deren oberer Rand an den Stein angedrückt ist, so ergibt sich eine Halterung. Dabei liegt der Stein in der Zarge auf einer Auflage, somit kann er nicht nach unten durchrutschen. Durch diese Fassung kommt an den Stein relativ wenig Licht. Am Besten geeignet ist diese Fassung z.B.für rundgeschliffene Steine (Cabochons), oder für alle anderen Steine, die wenig Licht für ihre Entfaltung benötigen. Die Steinform ist ausschlaggebend für die Form der Zarge. Sie kann oval, rund, eckig oder rund sein. Damit die Steine einen größeren Lichteinfall und damit mehr zur Geltung kommen, ist es möglich die Zargenwände mit Durchbrüchen zu gestalten. Man kann dies durch Bohren ermöglichen, oder indem man die Zarge teil, Zwischenteile einlötet und die Zarge wieder zusammen setzt.

Kastenfassung und Bogenfassung bei Schmuck
Die Art der Fassungen haben sich im Laufe der Jahrhunderte an die Modetrends angepasst. Durch die heutigen technischen Möglichkeiten, sind die Fertigkeiten der Fassungen wie wir sie heute kennen gefestigt. Trotzdem sind auch einige Sonderformen der Fassungen für spezielle Anfertigungen zustande gekommen.
Am einfachsten ist die Kastenfassung. Hier wird der Stein auf einen Boden aufgelegt. Damit eignet sich diese Art der Fassung für Steine mit flachem oder schwach gewölbten Boden. Ursprünglich wurde der Stein nicht wirklich gefasst, sondern mit einem Kitt eingeklebt. Später erst wurde der, damals sehr dünnwandig gestaltete Zargenrand über die Rondiste des Steins gedrückt.
Verfeinert wurde dieses Verfahren durch die Bogenfassung.
Nun liegt der immer noch dünne Zargenrand punktuell am Stein an, etwa wie bei einer Krappenfassung. Doch auch hier gibt es zwei Möglichkeiten. Zum einen wird der Zargenrand vor dem Fassen des Steines bogenförmig gefeilt, bevor die Bögen anschließend an den Stein gedrückt werden. Bei der zweiten Methode, wird der geradlinige Fassrand in gleichmäßigen Abständen an den Stein gebogen. Dann kann man die Bögen eigentlich nur in der Draufsicht erkennen. Der Unterschied zur heutigen Arbeitstechnik liegt im Wesentlichen nur in der Dicke der Zargenfassung. So wird das Blech für die Fassung meist mit Punzen betrieben. Der Rand wird dachförmig gedrückt, und danach wird die Außenkontur mit einer Flachfeile gestrafft. Die Innenkontur wird hochglänzend geschnitten..Wichtig ist auf alle Fälle: der Stein muß gut aufsitzen und darf seitlich kein Spiel haben.

Biseaufassung bei Schmuck und Ringen
Sie wird für nicht facetierte Steine oder auch für Cabochons, mit steil aufsteigendem Steinrand verwendet. Damit der Stein einen sicheren Halt hat, kommt er tief in eine dickwandige Zarge. Einen Abstand zwischen Stein und innerer Zargenwand gibt es nicht.Ist das Metall gleichmäßig und eng an den Stein getrieben worden, wird der obere Zargenrand vorsichtig nach außen schräg abgefeilt